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<pre>Dabei zeigten die Mainzer in der ersten Halbzeit gegen die Borussen eine sehr gute Leistung und hatten in der Anfangsphase auch noch mit einem Lattenschuss Pech.  <p> Ganz anders verlief die Spielzeit bislang hingegen für den FC Augsburg, der am kommenden Sonntag (15:30 Uhr) im Weserstadion zu Bremen gastiert. Zwölf Zähler beherbergt das Punktekonto der Fuggerstädter bereits; das sind um vier mehr als noch vor einem Jahr.  <p>  Die Derby-Pleite wird Skripnik zu denken geben, vor allem, da diese der vorläufige Höhepunkt einer Negativserie ist, die sich mittlerweile zu einer veritablen Krise entwickelt hat. Dennoch gab sich der Ukrainer gelassen und meinte, dass es noch sehr viele Spiele bis Saisonende geben würde. <p> Die gastgebende TSG muss es hingegen nicht groß bekümmern, dass auf den letzten Metern doch wieder „nur“ die Europa League droht: Selbst eine lediglich auf dem fünften Rang beendete Spielzeit mutet aus Sicht der Hausherren noch immer ausgesprochen passabel an. <p>  Der Rückstand auf den Relegationsplatz beträgt fünf Spieltage vor Schluss nur noch fünf Punkte. „Wir können das noch schaffen“, ist man im HSV-Umfeld vom Wunder überzeugt.  </pre>


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<pre>Eben diese beiden „Derby“-Siege am Niederrhein sind nach unserer Überzeugung nun auch für eine ordentliche Prognose im Kraichgau gut: Mit der im Hinspiel abgerufenen Leistung sollte Bayer nun zweifelsohne auch im Re-Match nicht zu unterschätzen sein.  <p> Selbst der Rückstand nach 37 Minuten vermochte es letztlich nicht, die Hausherren entschieden aus dem Konzept zu bringen. Im Gegenteil, ein Eigentor von Xabi Alons brachte das Volksparkstadion nach 5Minuten endgültig zum Kochen, als dieser eine Freistoß-Hereingabe von Aaron Hunt ins eigene Tor abfälschte.  <p>  Hätten die allesamt gescheiterten Chicharito, Aranguiz und Calhanoglu am Elfmeterpunkt die Ruhe bewahrt, wäre die Werkself derzeit durchaus ordentlich im Geschäft; schließlich ließ die Mannschaft allein aufgrund dieser Nervenschwäche bereits satte sechs Punkte liegen. <p> Zumal der VfB beim Angstgegner aus Mainz vor allem in der ersten Halbzeit eine sehr gute Leistung geboten hatte. Die Korkut-Truppe begann sehr stark und vergab durch Neuzugang Nicolas Gonzalez zwei sehr gute Möglichkeiten. <p>  Dabei macht den Königsblauen auch hinsichtlich der offensiven Schlagkraft eine offenkundige Diskrepanz zwischen Heim- und Auswärtsspielen zu schaffen.  </pre> 


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<pre> Auf den neuen Trainer warteten zuletzt mit RB Leipzig, Eintracht Frankfurt, die gegen den Abstieg kämpfenden, aber stark spielenden Kölner sowie am vorigen Spieltag die Heimmacht SC Freiburg, sehr starke Gegner, gegen die allesamt „Dreier“ eingefahren werden konnten.  <p> Quoten Stand vom 26.2.2019, 8:20 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben.  <p>  Zwei Mal musste auch Aluminium für Werders Schlussmann Felix Wiedwald retten, am Ende konnte Werder den dritten Auswärtssieg dieser Saison bejubeln, den zweiten in Folge nach dem 2:0 in Mainz am Spieltag davor. <p>  Die Favoritenfrage für die Begegnung ist dabei äußerst interessant. Einerseits verfügt Hoffenheim über den Heimvorteil und gehört zumindest auf dem Papier zu den spielstärksten Mannschaften der Bundesliga. <p>  Denn bis auf Enzo Millot konnte Sebastien Hoeneß alle Leistungsträger der Vorsaison halten. Allerdings muss man in meinen Augen waschechter VfB-Fan sein, um selbst die Winamax Gratiswette auf den Außenseiter zu platzieren!  </pre>


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<pre> Andererseits sind die Berliner zuletzt wesentlich formstärker aufgetreten und konnten immerhin zwei der ersten fünf Auswärtspartien für sich entscheiden.  <p> Mit einem Sieg gegen den HSV hätte Tayfun Korkut in bloß acht Spielen bereits mehr Punkte gesammelt als während seiner gesamten Amtszeit Zeit bei Leverkusen (12 Spiele, 12 Punkte) oder Kaiserslautern (18 Spiele 19 Punkte).   <p> „In München, in Leverkusen, in Schalke zu punkten – das ist gut. Aber zu Hause müssen wir mehr Punkte holen.“ <p>  Mit ebendiesen hat seit Saisonbeginn allerdings auch der VfB Stuttgart zu kämpfen. Nicht umsonst treffen am Samstag in der Mercedes Benz Arena die beiden anfälligsten Abwehrreihen der Liga aufeinander:  <p> Eine gute Stimmung scheint garantiert, zumal das Spiel gegen Fast-Absteiger Hannover den Aufsteiger durchaus auf einen Punktgewinn hoffen lässt. Schließlich präsentierten sich die Niedersachsen bislang alles andere als in Bundesliga-Form.  </pre>


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<pre> für die eingespielte Truppe von AndrÃ© Schubert sollte es schließlich ein Leichtes sein, die eine oder andere Schwachstelle in der königsblauen Abwehr auszumachen: Bei den bislang in der Veltins-Arena kassierten fünf Gegentreffern dürfte es für Schalke mit einiger Wahrscheinlichkeit nicht bleiben.  <p> Aus dem hässlichen Entlein, das bereits kopfunter in der Weser trieb, wurde in zwei Monaten ein stolzer Schwan.  <p>  Dementsprechend tippen vor dem Duell Werder gegen Schalke auf ein mehr oder weniger gerechtes Remis! <p>  Mit weiterhin neu verpflichteten Spielern wie Gnabry, Grillitsch und Schulz stellt sich der Verein zudem auch in der Breite um einiges stärker auf — ohne dabei jedoch irgendwelche finanziellen Experimente einzugehen.  <p> Auch defensiv besteht Nachholbedarf, einzig beim späten und glücklichen 2:0 gegen Bochum hielt die Abwehr die Null. Daher sind die Hoffnungen groß, dass die zuletzt angeschlagenen Niklas Stark und Milos Veljkovic wieder fit werden.  </pre>


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